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PM Fairtrade-Town

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PRESSEMITTEILUNG

zu unserem Antrag

"Rodgau soll

Fairtrade-Stadt werden"

Rodgau soll Fairtrade-Stadt werden.

 

Beim Einkaufen hat sicherlich schon jeder Waren mit dem Fairtrade-Symbol auf der Verpackung gesehen oder gekauft. Viele wissen, was dies bedeutet: Keine Ausbeutung der Erzeuger der Rohstoffe, keine Kinderarbeit usw. Mit einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rodgau möchte die Fraktion „Zusammen mit Bürgern“ (ZmB) erreichen, dass Rodgau der Kampagne „Fairtrade Towns“ beitritt.

In der Bundesrepublik gibt es derzeit bereits 919 Fairtrade-Towns, darunter Hannover, Heidelberg, Bremen und Berlin. Ziel dieser Kampagne ist es, den Startschuss für ein faires und nachhaltiges Engagement in Rodgau zu geben, bestehende Aktivitäten zum fairen Handel zu bündeln und damit soziale Verantwortung zu übernehmen. Darüber hinaus ist eine Positionierung als innovative und weltoffene Kommune mit Vorbildcharakter anzustreben sowie der Anstoß von Projekten mit neuen Kooperationspartnern.

Unter anderem werden Impulse für das Thema nachhaltige Beschaffung in der Verwaltung gesetzt.

In unserer Nachbarschaft sind beispielsweise Hainburg, Langen und die Kreisstadt Dietzenbach bereits Fairtrade-Städte. Im Jahr 2017 hat auch die Koalition aus CDU und SPD im Kreistag die Aufnahme in die Kampagne beschlossen. Am 1. Februar 2020 war es schließlich soweit: Der Kreis wurde Fairtrade-Landkreis, was er auch stolz auf seinem Briefpapier zeigt. „Wir haben diesen Weg bewusst gewählt, weil wir als weltoffene Region ein eindeutiges Zeichen setzen wollen, ein Zeichen für fairen Handel, faire Löhne und faire Produktionsbedingungen“, sagt Landrat Oliver Quilling. „Wir stellen uns damit unserer globalen Verantwortung angesichts des fortschreitenden Klimawandels und des Zusammenwachsens der Welt.“

„Besser kann man es nicht sagen und wir hoffen, dass die Stadt Rodgau diesem Beispiel folgt“, so Fraktionsvorsitzender Johannes Pickert.

 

Johannes Pickert

ZmB-Fraktion